Qualifizierender Mittelschulabschluss
Der Start. Nicht spektakulär, aber die Grundlage für alles Weitere.
Über mich
Ich bin kein Politikwissenschaftler und kein Berufspolitiker. Ich habe gelernt, gearbeitet und irgendwann gemerkt: Zuschauen reicht nicht mehr.
Geboren am 17. Januar 1998 in Fürth, aufgewachsen und zu Hause in Zirndorf. Ich lebe in fester Partnerschaft und habe ein Kind. Wenn Zeit bleibt, findet man mich auf der Kegelbahn oder beim Eishockey.
Beruflich bin ich den Weg gegangen, den viele hier gehen: erst die Mittelschule, dann eine Ausbildung, dann noch eine – und dabei Schritt für Schritt weiter. Zuletzt war ich in leitender Position in einem Großhandelsunternehmen tätig.
Als Betriebsrat und Schwerbehindertenvertreter habe ich gelernt, wie man für andere verhandelt, ohne die Sache aus den Augen zu verlieren. Genau das ist heute mein Job – nur auf einer größeren Bühne.
Stationen
Kein gerader Lebenslauf – aber einer, den viele hier kennen.
Der Start. Nicht spektakulär, aber die Grundlage für alles Weitere.
Schichtbetrieb, Maschinen, Verantwortung am Band. Hier habe ich gelernt, was Arbeit wirklich heißt.
Nachgeholt, neben allem anderen. Weil ich wusste, dass ich mehr wollte.
Zweite Ausbildung, neue Perspektive: Kalkulation, Lieferketten, Kundenkontakt.
Für Kolleginnen und Kollegen eintreten, auch wenn es unbequem wird. Beste Schule für dieses Amt.
Seit 2020 in beiden Gremien, jeweils als stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Für den Wahlkreis 242 Fürth. Mitarbeit in den Ausschüssen Wohnen/Bauen/Kommunen, Arbeit und Soziales sowie Sport.
Meine Haltung
Weil mich das Gefühl gestört hat, dass über Leute wie mich geredet wird, aber selten mit ihnen. Im Betriebsrat habe ich gemerkt, dass sich etwas bewegt, wenn jemand den Mund aufmacht und dranbleibt. Kommunalpolitik war der nächste logische Schritt – und irgendwann eben auch Berlin.
Im Stadtrat sehen Sie das Ergebnis Ihrer Entscheidung, wenn Sie am nächsten Tag durch den Ort laufen. Im Bundestag dauert es länger und die Wege sind weiter. Beides braucht dieselbe Grundhaltung: zuhören, sich einlesen, dann entscheiden – und danach erklären, warum.
Sitzungswochen bin ich in Berlin, den Rest der Zeit hier. Ich bin weiterhin im Stadtrat und im Kreistag – das ist kein Nebenjob, sondern meine Rückbindung. Dazu kommen Ortstermine, Betriebsbesuche und Bürgeranfragen, die in meinem Büro landen und beantwortet werden.
Für eine Politik, die zuerst fragt, was sie kostet und wer sie bezahlt. Für Sicherheit, bezahlbares Wohnen, verlässliche Energie und eine Rente, die nach einem Arbeitsleben trägt. Die Einzelheiten stehen bei den Positionen.
Dann stellen Sie sie mir direkt. Ich antworte selbst – nicht per Textbaustein.